News
| Bronze...Halbfinale verloren |
Nach einem überzeugenden Start, die Weinviertlerinnen konnten sich zu Beginn des Spieles gleich mit 2:0 in Sätzen absetzten, kam leider der von Coach Roschitz befürchtete Einbruch. "Antonia ist seit zwei Tagen krank und ich habe damit gerechnet, dass ein langer Spielverlauf zu viel Kräfte kosten wird. Durch unnötig-nötige Umstellungen konnte ich Elisabeth nicht so einsetzten wie ich es gerne gemacht hätte", so Roschitz zum Spiel. Die nächsten Sätze gingen alle an die Damen aus Linz, lediglich im 6sten Satz hatte Neusiedl wieder eine große Chance diesen zu gewinnen und sich in den entscheidenden 7ten zu retten. Aber nach einer vergebenen 9:7 Führung ging auch dieser an Urfahr und die Niederlage war besiegelt. Trotzdem eine tolle Saison, der dritte Platz mit etwas Abstand sicher ein Erfolg. Nun ist eine Trainingspause angesagt ehe es Mitte August beim Österreich Pokal, für diesen ist Neusiedl als Titelverteidiger qualifiziert, um den nächsten Titel geht. Die Pause können allerdings nicht alle Spielerinnen des SV Remeco Reichel nutzen; die Teamspielerinnen Arthold, Zeller, Ojo und Ritschel müssen diese für das Konditionstraining des Nationalteams nutzen; "Es wird eine lange Saison für uns, aber am Ende steht hoffentlich als Belohnung eine WM in Chile" so Ojo Elisabeth. Auch hier werden die Teamspielerinnen von Hauptsponsor Remeco Reichel unterstützt. |
| als Aufsteigerinnen unter Europas Elite |
Das Halbfinale gegen Urfahr wird sicher eine tolle Sache und ein spannendes Spiel, Grieskirchen als Veranstalter super Rahmenbedingungen schaffen. Final 3 der Staatsmeisterschaften am 26. und 27. Juni in Grieskirchen OÖ. Das Halbfinale: SV Remeco Reichel SSb TV Neusiedl gege FBC ASKÖ Urfahr am Samstag 15:00 Uhr Als Aufstiegsteam schafften es die Weinviertlerinnen gleich zu Europas Eliteteams aufzuschließen. FBC ASKÖ Urfahr ist regierender Staatsmeister und Europacupteilnehmer, Union Arnreit sogar regierender Europacupsieger. |
| Niederlage gegen Arnreit |
Im gestrigen Schlager der Runde von Neusiedl gegen Union Raif.Dialog telekom Arnreit gab es leider nur Teilerfolge zu verbuchen, die grösste Aufregung verursachte Trainer Roschitz Wolfgang mit einem emotionalen Ausrutscher…
Es ging um den direkten Einzug in das Finale der Staatsmeisterschaften welche am 26. und 27. Juni in Grieskirchen Oberösterreich stattfinden. Geworden ist es ein phasenweise ansprechendes Spiel wobei die Heimmannschaft aus Arnreit aber die Oberhand behielt. Im dritten Satz, Trainer Roschitz erschien erst zu diesem da er bei der Partie Urfahr gegen Wels in seiner Funktion als Teamtrainer beobachtet hat, ging aber ein Ruck durch die Weinviertlerinnen und auf allen 5 Positionen wurde gekämpft und toller Faustball gezeigt.
In dieser Phase gelang es auch Abwehrchefin Köhler Claudia Granaten von Arnreits Rückschlägerinnen zu entschärfen.
Im weiteren Spielverlauf wurde toll weitergekämpft, eine gefährliche Situation stoppte aber den Spielfluss der Neusiedlerinnen. Beim Aufbau zu einem Heber rollte ein Ball von spielenden Kindern auf das Spielfeld, Trainer Roschitz intervenierte sofort beim Schiedsrichter welcher aber weiterspielen lies. Darauf hin verlor der Betreuer die Nerven und intervenierte nach dem Punkt lautstark beim Unparteiischen was mit einer gelben Karte endete.
Auch nach dem Spiel konnte sich Roschitz nicht beruhigen. „Ich habe mich heute bereits schriftlich bei Schiedsrichter Wögerer für meine Art und den Ton entschuldigt. In keinster Weise waren diese angebracht, aber einen Spielgang weiterlaufen zu lassen obwohl eine Gefährdung der Spielerinnen besteht hat ist auch rein sachlich betrachtet nicht ok.“ so Roschitz mit einigem Abstand zum Spiel. |

